Seiteninhalt

Detailansicht

Gregor Giesecke

Gregor Giesecke

Selbstdarstellung

"Meine Arbeit ist ein persönliches Widerspiegeln an das tägliche, welches vom stetigem Wechsel der Umwelt, der Suche nach Neuem und dem Anderssein/Empfinden (dürfen) erzählt. Ich empfinde meine Arbeiten als Feststellung für das anhaltende Erstaunen darüber, wie sich Leben und Fühlen tagtäglich neu und oft überraschend zusammenfügt. Die spielerische, naive Suche nach einem größeren Ganzen, nach den Gemeinsamkeiten und nach ihrem Ursprung, findet ihren Ausdruck im Objekt Stein.

Was ist Stein?

Der Ausdruck eines Gefühls oder einer Idee. Die Formgebung eines Werkes im Stein durch reines Hineinfühlen ergibt oft ein Zufallsprodukt. Um eigene Ideen oder Stimmungen auszudrücken, ist ein intensiveres Planen, eine – manchmal bittere – Auseinandersetzung mit dem eigenen ich und dem Material vorausgesetzt. Meine Arbeiten sollen kontrovers im Betrachten sein. Die Frage „Wo stehe, wie empfinde ich“ soll, ausgehend von verschiedenen Standpunkten, immer wieder neu und objektiv betrachtet werden (dürfen). Sie müssen nicht immer schön sein aber eine Ruhe haben, dieses „Ich“ zeigen. Den Betrachter mit schnellem Urteil „beißen“ und sich dem freundlich öffnen, der die Zeit hat, um zu schauen und zu fühlen."

 

 

Ausstellungen

2016 Gruppenausstellung, "Atelier zum Stein", Alt-Wallmoden

2016 Kap-Hoorn Art 2016 „Planet eARTh“ – Agenda 2030

2015 Arbeiten in Marmor mit Maria Rucker/München, Carrara

2014 Sommerakademie Dresden; freies Bildhauen in Stein, mit Maria Rucker/München; abschließend Gruppenausstellung Motorenhalle riesa-efau/Dresden

2014 Kap-Hoorn Art, Bremen, „Die Sechste“– zARTbitter 

2012 Gemeinschaftsausstellung „Atelier zum Stein“ – 10 Jahre Mausoleum, Salzgitter-Ringelheim